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Maffay Begegnungen · Verein Begegnungen
Peter Maffay Stiftung
 
Absage des Symposiums 2011
12.05.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

schon jetzt können wir auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken, und ich bin froh und stolz angesichts dessen, was unser kleines Team auf die Beine gestellt hat. Neben den musikalischen Projekten und der Tour, die in diesen Tagen in die nächste Runde geht, konnten wir im bayerischen Jägersbrunn ein Tabalugahaus eröffnen, welches ebenfalls ein „Schutzraum für Kinder“ ist. Hinzu kommen die seit vielen Jahren mit Erfolg laufenden Projekte wie das Kinderferienhaus im Norden Mallorcas und der trilaterale Jugendaustausch, den wir gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung realisieren. Unser großer Schwerpunkt ist aber die Eröffnung des Kinderferienheims im rumänischen Radeln Anfang Juli. Dieses Projekt liegt uns sehr am Herzen, und momentan verwenden wir alle Kraft und Anstrengungen darauf. Parallel dazu war ich in den letzten Wochen im Studio, um am neuen Tabaluga-Album zu arbeiten. Es herrscht also gerade alles andere als Stillstand bei uns.

Es wäre daher vermessen, zu sagen, dass wir uns momentan mit voller Kraft dem Symposium widmen könnten, welches in den letzten beiden Jahren hohe Maßstäbe gesetzt hat. Diesen möchten wir gerecht werden, und daher haben wir uns gemeinsam mit dem Co-Gastgeber Professor Hans Georg Näder entschieden, die Veranstaltung in Duderstadt auf das Frühjahr 2012 zu verschieben. Das Symposium ist eine wichtige Form der Multiplikation, und die Schwächsten der Gesellschaft, die Kinder, sollen hier im Vordergrund stehen. Dies möchten wir, wie auch in der Vergangenheit, gut vorbereiten, um auch entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

Ich bin sicher, dass Sie dafür Verständnis haben. Sobald ein neuer Termin feststeht, werden wir diesen hier auf der Homepage kommunizieren. Ich möchte aber betonen, dass all diese Projekte nicht machbar wären ohne die großzügige Unterstützung und die vielen wertvollen Ratschläge. Dafür bin ich zutiefst dankbar. Mein Team und ich spüren immer wieder die Welle der Hilfsbereitschaft, die uns entgegenschlägt, und es ist gut zu wissen, dass wir in unseren Bemühungen so viele Mitstreiter haben. Gemeinsam können wir somit die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und unsere Stimme nutzen.

Herzliche Grüße und vielen Dank,
Ihr und Euer
Peter Maffay
 
Begegnungen – Schutzräume für Kinder e.V.
August 2010
Gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen organisiert der im August 2010 gegründete Verein „Begegnungen – Schutzräume für Kinder e.V.“ den trilateralen Jugendaustausch mit Teenagern aus Israel, Deutschland und den palästinensischen Gebieten. Diese Maßnahme dient dazu, Jugendliche als Mediatoren in der Konfliktregion einzusetzen und ihr Bewusstsein für Toleranz und eine friedvolle Koexistenz zu schärfen. Lokaler Partner in Israel ist hierbei das Peres Center for Peace, die Organisation, welche Staatspräsident Shimon Peres gegründet hat. Der Friedensnobelpreisträger verfolgt seit vielen Jahren mit großem Engagement diese Bemühungen und hat sich entsprechend auch als Pate für das Musikprojekt „Begegnungen – Eine Allianz für Kinder“ von Peter Maffay im Jahre 2006 als Pate zur Verfügung gestellt. ... read more
 
Symposium 2010 – Das Buch
Oktober 2010
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Das Israel-Konzert
Juni 2010
Unter dem Motto „Begegnungen“ gab Peter Maffay Mitte Juni ein Konzert auf dem Safra Square im Herzen Jerusalems. Gemeinsam mit seiner Band, den italienischen Sopranistinnen von Appassionante, Tsipi Mashid, Noa und Mira Awad begeisterte Peter Maffay mit einer rund zweistündigen Show, die zeigte, dass Musik ein Bindeglied zwischen Religionen und Kulturen sein kann.

Das Konzert war nur möglich dank der großzügigen Unterstützung von Air Berlin. Als Gastgeber führten durch den Abend der CEO von Air Berlin, Joachim Hunold, und Peter Maffay. An der Veranstaltung nahmen rund 1500 geladene Gäste teil, darunter hochrangige Persönlichkeiten wie der israelische Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Shimon Peres. Er rief in seiner Rede auf, Mauern einzureißen und eine neue Kultur des Friedens zu schaffen: „Ich glaube an die Vision des Friedens. Der Frieden in unserer Region muss kein Traum bleiben, wenn wir uns alle anstrengen. Musik kann ein Wegbereiter des Friedens sein, und daher bin ich Peter Maffay und den auftretenden Künstlern dankbar, dass sie dieses Zeichen setzen. ... read more